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Joggen auf’m Deich


Nein, ich bin weder ein “Deichkind” (haha) noch ‘ne Deichmutti und auch kein Deichschaf. So. Joggen war ich trotzdem. Ohne geht seit Madame Corona nicht mehr wirklich.

Am Samstag vor der Abfahrt nach Kröslin musste ich meine obligatorische 5km-Runde auch nochmal machen. Ja, ich brauche mal 44, mal 48, mal schlappe 50 Minuten. Zeitlich ist das jetzt nicht der Renner – ich weiß, aber es tut mir gut. Nun also Kröslin.

In einer Kolumne vor (gefühlt) Monaten berichtete ich bereits, dass ich mich beim Sporteln auf den Genuss von Hörbüchern fokussiert habe – eine ganz neue und unerwartete Entwicklung und Entdeckung meinerseits, das Laufen & dabei Stories lauschen. Konnte ich doch bisher dem akustischen Leseerlebnis wenig bis nichts abgewinnen. Zugleich habe ich ein winziges Problem identifiziert. Die nervige Suche nach ein bis zwei Wochen Hörgenuss ist nicht einfacher als die Entscheidung, welches Buch ich sonst als nächstes lesen wollte. Und – by the way – die eigenen Ansprüche steigen ebenso von Titel zu Titel. Sprecher*Innen müssen gefallen, gern darf es inzwischen auch ein echtes Hörspiel sein mit allem, was dazuge-HÖRT. Zu kurz ist auch nicht gut. Keine Ahnung, wie viele Romane ich seitdem konsumiert habe. Ich rezensiere sie nicht mehr – ich geniesse sie einfach, mal mehr, mal weniger.

Deich / Kröslin

Eigentlich wollte ich doch übers Joggen philosophieren … so jedenfalls lautet der Titel dieser Kolumne? Thema komplett verfehlt. Sechs. Setzen bitte, Kate. Danke auch. Der Kenner / die Kennerin schweigt und geniesst, denn schön wars, wenn auch windig, holprig, grasnarbig, aber umgeben von MEE(H)R.

Maybe 2morrow again.

Published inKolumne

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